THE ONE THING THAT HELPED . DIE ONLINE-GESPRÄCHSSERIE

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THE ONE THING THAT HELPED

Zutritt zu den jeweiligen Live-Gesprächen, die auf der Plattform Zoom stattfinden, erhalten Sie nach vorheriger Anmeldung. Bitte schreiben uns eine Mail an talks@theaterformen.de, wenn Sie teilnehmen möchten.

Ein Theaterstück auf die Beine zu stellen, gehört nicht zu den leichtesten Aufgaben. Sich kurzfristig eine pandemietaugliche Fassung auszudenken und dann online oder als Installation zu realisieren, birgt zusätzliche Herausforderungen. Und wie war das nochmal mit dem Leben überhaupt zu Coronazeiten?

Die Künstler*innen des Festivals begeben sich online mit Martine Dennewald in ein Zwiegespräch und präsentieren das, was ihnen geholfen hat: ein Werkzeug, ein Buch, eine Pflanze, ein Tier, eine Software, eine wissenschaftliche Entdeckung, ein Lied.

Für die Gespräche verwenden wir die Videoplattform Zoom. Wenn Sie teilnehmen möchten, schreiben Sie bitte eine Mail an talks@theaterformen.de, Sie bekommen dann den Zugang zu den einzelnen Veranstaltungen. Die Gespräche finden, soweit nicht anders angegeben, in englischer Sprache statt, dauern jeweils etwa 20 Minuten und werden einmalig live gestreamt. Fragen und Kommentare können innerhalb der Zoom-Veranstaltung eingeschickt werden. Eine kurze Anleitung für die ersten Schritte mit Zoom finden Sie unten auf dieser Seite.

Die Gespräche in der Übersicht

DO 02.07. 19.30 Uhr
Livestream The One Thing That Helped
Online-Gespräch mit Ogutu Muraya  

DO 02.07. 20.30 Uhr
Livestream The One Thing That Helped
Online-Gespräch mit Marlene Monteiro Freitas

FR 03.07. 19.30 Uhr
Livestream The One Thing That Helped
Online-Gespräch mit Lotte Lindner & Till Steinbrenner
Sprache Deutsch

SA 04.07. 19.30 Uhr
Livestream The One Thing That Helped
Online-Gespräch mit Ira Brand 

SO 05.07. 17.30 Uhr
Livestream The One Thing That Helped
Online-Gespräch mit Eko Supriyanto 

SO 05.07. 19.30 Uhr
Livestream The One Thing That Helped 
Online-Gespräch mit Abigail Browde und Michael Silverstone (600 HIGHWAYMEN)

MO 06.07. 19.30 Uhr
Livestream The One Thing That Helped
Online-Gespräch mit Laila Soliman

MO 06.07. 20.30 Uhr
Livestream The One Thing That Helped 
Online-Gespräch mit Laura Liz Gil Echenique

DI 07.07. 19.30 Uhr
Livestream The One Thing That Helped
Online-Gespräch mit Stefan Kaegi (Rimini Protokoll)
Sprache Deutsch

DI 07.07. 20.30 Uhr
Livestream The One Thing That Helped
Online-Gespräch mit Silke Huysmans und Hannes Dereere

MI 08.07. 19.30 Uhr
Livestream The One Thing That Helped
Online-Gespräch mit Selina Thompson 

DO 09.07. 19.30 Uhr
Livestream The One Thing That Helped
Online-Gespräch mit Lígia Soares

SA 11.07. 15.30 Uhr
Livestream The One Thing That Helped
Online-Gespräch mit Yudai Kamisato 

SA 11.07. 19.30 Uhr
Livestream The One Thing That Helped
Online-Gespräch mit Zwoisy Mears-Clarke und Venuri Perera

SO 12.07. 19.00 Uhr
Livestream Wie war’s?
Online-Publikumsgespräch über A Sea of Islands, Festival Theaterformen 2020
Mit Martine Dennewald und dem Festivalteam
Sprache Deutsch


Eintritt Anmeldung unter talks@theaterformen.de für alle Gespräche der Serie

ZOOM TUTORIAL

Die Live-Online-Gespräche des Festivals Theaterformen finden einmalig über die Videoplattform Zoom statt – soweit nicht anders angegeben, in englischer Sprache. Sie dauern jeweils etwa 20 Minuten und können nicht später on demand abgerufen werden.

Als Zuschauer*in können Sie über Zoom dabei sein und Fragen stellen. Hier geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über die ersten Schritte mit Zoom.

1. Erste Schritte mit Zoom

Sie können Zoom auf Ihrem Smartphone, Tablet oder Computer völlig ohne Registrierung nutzen. Klicken Sie zunächst auf den Link, den wir Ihnen zugesendet haben. Zoom funktioniert online im Browser oder über eine App (diese müssen Sie allerdings im Vorfeld herunterladen).

a. Zoom im Browser nutzen
Um Zoom im Browser zu verwenden, öffnen Sie den Einladungslink wie gewohnt im Browser. Sie werden aufgefordert, das Programm zu installieren oder das Gespräch in der App zu öffnen. Lehnen Sie in beiden Fällen das Pop-up ab. Anschließend erscheint eine Zeile mit der Aufforderung "Treten Sie über Ihren Browser bei." Wenn Sie auf den Link klicken, können Sie Ihren Namen eingeben und dem Meeting beitreten. Bitte stimmen Sie den Nutzungsbedingungen zu, um anschließend direkt zum Gespräch zu gelangen.  

b. Zoom mobil in der App nutzen
Laden Sie die Zoom-App im App Store oder Playstore ihres Gerätes herunter. Anschließend geben Sie manuell die „Meeting-ID“ und das Passwort ein – beides finden Sie in dem Dokument, das wir Ihnen gesendet haben. Sie können wählen, ob Sie mit Video und Audio beitreten können – bitte verneinen Sie das eine oder das andere, wenn Sie möchten.

2. Wartebereich
Wir verwenden die Funktion des „Wartebereichs“: Wenn Sie also nach der Anmeldung einmal nicht direkt zum Gespräch gelangen sollten, gedulden Sie sich bitte für einen Moment. Sie werden in Kürze zum Gespräch hinzugefügt.

3. Gesprächseinstellungen
Grundsätzlich gilt für Ihre Teilnahme an den Gesprächen, dass alle Mikrofone automatisch deaktiviert sind. Sie werden dem Gespräch also zunächst nur stumm folgen können. Ihre Kamera ist dagegen vorerst eingeschaltet; wenn Sie nicht sichtbar sein möchten, schalten Sie sie über den Button „Kamera“ am unteren Bildschirmrand aus.

4. Sprecher*innen-/Galerieansicht
Sie können rechts oben im Zoom-Bildschirm zwischen der Galerie- und der Sprecher*innen-ansicht wechseln: In der Galerieansicht werden alle Teilnehmenden als gleich große Kacheln im Bildschirm angezeigt, bei der Sprecher*innenansicht erscheint die Person groß, die gerade spricht. Für das Gespräch empfehlen wir Ihnen die Sprecher*innenansicht.

5. Fragen stellen & Reaktionen
Fragen können Sie während des Gesprächs über die Chat-Funktion stellen. Bitte senden Sie diese an „Festival Theaterformen“, Ihre Frage wird dann an Martine Dennewald weitergeleitet. Während des Gesprächs können Sie Zustimmung oder Beifall ausdrücken, ohne zu reden: Wenn Sie unten im Bildschirm unter “Reaktionen” die klatschenden Hände oder „Daumen hoch“ auswählen, erscheint das Symbol für kurze Zeit in Ihrem Sprecher*innenfenster.

6. Netiquette
Das Festivalteam möchte Künstler*innen und Publikum auch online einen Ort bieten, an dem niemand benachteiligt wird. Darum setzen wir einen höflichen und respektvollen Umgang miteinander voraus. Diskriminierung durch antisemitische, sexistische, rassistische, ableistische, homo- oder transphobe Handlungen und Haltungen werden nicht geduldet und führen zum Ausschluss des Gesprächs bzw. der Gesprächsreihe. Aus diesem Grund werden alle Fragen, die Sie stellen, zunächst an den Host und dann erst an die Moderation geschickt.

Darüber hinaus versuchen wir, diskriminierungssensibel zu schreiben und zu sprechen und Selbst- statt Fremdbezeichnungen zu verwenden. Wir benutzen auch im gesprochenen Wort das Gendersternchen*, das eine Vielzahl von Geschlechtsidentitäten umfasst, einschließlich queerer und Trans-Identitäten. Wenn von „Schwarz“ oder „weiß“ die Rede ist, dann werden nicht Hautfarben, sondern gesellschaftliche Positionierungen bezeichnet.

7. Aufzeichnung zu Archivzwecken
Die Gespräche werden zu Archivzwecken aufgezeichnet. Sie werden weder gestreamt noch auf der Website oder den sozialen Medien des Festivals Theaterformen veröffentlicht. Mit der Teilnahme am Gespräch stimmen Sie der Aufzeichnung zu.