WAHRHEIT UND VERSÖHNUNG


Zur künstlerischen Aufarbeitung von kolonialem Genozid

Welches Potential bieten künstlerische Praktiken in der Bearbeitung traumatischer Erfahrungen? Wie dem kulturellen Archiv zu kolonialem Völkermord begegnen? Die Regisseurin und Performerin Dorothée Munyaneza diskutiert anhand ihres Stückes Samedi Détente einen möglichen künstlerischen Umgang mit dem Genozid in Ruanda.  

Mit Dorothée Munyaneza, Regisseurin und Performerin (Samedi Détente)
Prof. Dr. Ananda Breed, Professor in Theatre an der School of Fine and Performing Arts, University of Lincoln, Autorin von Performing the Nation: Genocide, Justice, Reconciliation  und Beraterin bei UNICEF und IREX  

Moderation Josephine Apraku, Leiterin des IDB | Institut für diskriminierungsfreie Bildung
 
SA 16.06. 15.00 Uhr
Sprache Englisch
Dauer 1h30

Grosses Haus Louis-Spohr-Saal


Eintritt frei