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Festival Theaterformen

Seit 1990 präsentiert das Festival Theaterformen die Vielfalt zeitgenössischer Theaterstücke: Neue Formate, aufwendige Produktionen und intime Performances, zeitgenössisches Sprechtheater, dokumentarische Projekte und Arbeiten, die außerhalb des Theaters die Stadt zur Bühne machen. Über die Jahre hat sich das Festival immer wieder neu erfunden, neu ausgerichtet, neu aufgestellt. Stücke von allen Kontinenten haben in der Vergangenheit das Programm ebenso geprägt wie innovative Theatermacher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Festival hat dabei bis einschließlich 2019 mehr als die Hälfte seiner bisher rund 345 Produktionen als Uraufführungen, deutschsprachige Erstaufführungen und Deutschland- und Europa-Premieren herausgebracht. Viele Projekte wurden speziell für Theaterformen in Auftrag gegeben oder als Koproduktionen möglich gemacht. Seit September 2014 ist Martine Dennewald künstlerische Leiterin des Festivals.

Archiv

Im Juni 2019 fand die 20. Ausgabe des Festivals Theaterformen in Hannover statt. Für die 19. Ausgabe im Vorjahr war Braunschweig Spielort. Im Jahr 2015 feierte als das Festival sein 25-jähriges Jubiläum. In den Jahren 1998 bis 2004 haben Braunschweig und Hannover das Festival gemeinsam ausgerichtet. Seit 2007 wechseln sich beide Städte ab – in den geraden Jahren wird in Braunschweig, in den ungeraden in Hannover gespielt. Im Archiv finden sich Überblickstexte zu den jeweiligen Ausgaben und Links zu den Websites vergangener Editionen. Hier stellen wir auch die Reader 'Presence of the Colonial Past' aus dem Jahr 2010, 'Shared Spaces' aus 2013 und die Dokumentation 'Postkoloniale Verstrickungen in Theater, Tanz und Performance' aus 2018 zum Download bereit. Die abrufbaren Veröffentlichungen dokumentieren das Rahmenprogramm der Schwerpunkte, formulieren Absichten und Ziele und skizzieren Koproduktionen.