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Die Perser

Dauer: ca. 130 Minuten, keine Pause

 

Aischylos' St�ck �Die Perser� ist die erste Medialisierung von Krieg und Geschichte auf dem Theater, geschrieben in 1075 Versen. 500 davon tr�gt allein der Chor. Er ist die Hauptfigur in dieser Trag�die. Die junge Regisseurin Claudia Bosse nimmt in ihrer Inszenierung diesen Grundgedanken der �ltesten politisch-�sthetischen Praxis unserer westeurop�ischen Kultur auf: Ein Chor aus B�rgerInnen steht im Zentrum ihrer Arbeit. Sie hat einen praktischen Aneignungsprozess von Sprache und Theater, begleitet von theoretischen Vortr�gen, in Gang gesetzt. Nach einer einzigartigen Arbeits- und Probenphase, die gleichzeitig eine Diskussion �ber Theater und Formen der Demokratie in Bewegung gebracht hat, treten die B�rgerinnen und B�rger nun gemeinsam auf die B�hne des Staatstheaters. Ihr Chor ist eine Organisationsform unterschiedlicher K�rper und Biografien, die sich �ber Atem und Rhythmus mit sich, den anderen und dem Text oder einer Bewegung auseinander setzt. Das Publikum wird an diesem Theaterabend Teil des Chork�rpers und kann dem Geschehen des St�ckes und dem Kraftfeld des Chors unmittelbar beiwohnen.

Die fr�nz�sischsprachige Premiere von "gr�500-les perses" fand im November 2006 in einer Koproduktion von theatercombinat wien mit dem Th��tre du Gr�tli in Genf statt.

 

Die Zuschauer stehen gemeinsam mit dem Chor auf der B�hne. Bitte informieren Sie sich an der Theaterkasse.
Im Anschluss an die Vorstellung am 7. Juni findet ein Publikumsgespr�ch statt. Eintritt frei.

Eine Gemeinschaftsproduktion von Festival THEATERFORMEN, Staatstheater Braunschweig und theatercombinat wien.

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