Barrierefreiheit

Allgemein

Neue barrierefreie Angebote

Ab diesem Jahr will das Festival Theaterformen barrierefreier werden - ein Vorhaben, das eigentlich gar nicht erwähnenswert sein sollte, sondern selbstverständlich. Da es sich aber um neue Angebote handelt, wollen wir unsere Pläne kurz vorstellen. Seit September 2020 begleiten uns die behinderten Expert*innen Noa Winter und Sophia Neises auf diesem Weg. Diese Prozessbegleitung findet in Kooperation mit dem Schauspiel des Staatstheaters Hannover statt. Winter und Neises haben Sensibilisierungsworkshops zu Ableismuskritik und Barrierefreiheit für unsere Teams, sowie für das Kassen- und Einlasspersonal gegeben und unsere vier Spielstätten Schauspiel, Cumberland, Ballhof Eins und Ballhof Zwei einer umfassenden baulichen Bestandsaufnahme unterzogen. Daraus ist ein Handbuch entstanden, welches nicht nur den Ist-Zustand detailliert dokumentiert, sondern auch kurzfristige und langfristige Verbesserungsmöglichkeiten für die Zukunft skizziert, die wir im Rahmen der neu gegründeten AG Barrierefreiheit zusammen mit dem Schauspiel angehen.

Ein erstes Ergebnis dieses Prozesses ist unsere neue barrierefreie Webseite, die jetzt auch ausführliche Informationen zu den Spielstätten, wie zum Beispiel die Maße der Aufzüge und barrierefreien Toiletten, sowie Hinweise zu sensorischen Reizen und Erwartungen an das Publikum bei den einzelnen Stücken enthält. Die Informationen zum Festival und Programm sind auch auf Deutscher Gebärdensprache per Video verfügbar.

Zudem haben wir zwei neue Angebote für Zuschauer*innen mit verschiedenen Behinderungen entwickelt: Es wird zum ersten Mal eine Audiodeskription mit Tastführung geben, um Theater auch für blindes und sehbehindertes Publikum zugänglich zu machen. Dieser Service wird vom Schauspiel Hannover auch in der kommenden Spielzeit weiter angeboten. Und wir bieten in allen Spielstätten Sitzsäcke als alternative Sitzmöglichkeiten an, die ebenso wie die Rollstuhlplätze einfach über den Ticketshop des Staatstheaters gebucht werden können.

Wir sind uns bewusst darüber, dass wir im Moment noch keine Angebote für alle Barrierefreiheitsbedarfe anbieten können. Dies ist erst der Anfang eines langfristigen Prozesses, den wir 2022 auch in Braunschweig fortsetzen werden. Wir laden Sie ein, sich mit uns auf diesen Weg zu machen!

Kontakt für Fragen zu Barrierefreiheit

Bei Rückfragen und Feedback können Sie gerne unsere Ansprechperson für Barrierefreiheit, Olivia Hotz kontaktieren:

Festnetz: 0511 9999 2509 
Mobil: 0151 55 84 29 78 (u.a. WhatsApp und Telegram)  
E-Mail: barrierefreiheit@theaterformen.de 

Spielstätten

Schauspiel

Anreise mit dem Auto

In unmittelbarer Umgebung des Schauspielhauses gibt es Behindertenparkplätze in der Prinzenstraße (1), Sophienstraße (2) sowie Theaterstraße (1). Im Parkhaus „Tiefgarage Opernplatz/Kröpcke“ gibt es barrierefreie Parkmöglichkeiten. Weitere Informationen zum Parkhaus sind hier abrufbar.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmittel

Die nächstgelegene Station der Stadtbahn ist „Kröpcke“. Sie wird von allen Stadtbahnlinien außer Linien 10 und 17 angefahren (Distanz zum Schauspiel ca. 500m). Die nächstgelegene Bushaltestelle zum Schauspielhaus ist „Thielenplatz/Schauspielhaus“ (Distanz zum Schauspiel ca. 200m). Dort halten Busse der Linien 100, 121, 128, 134, 200. Weitere Informationen zu barrierefreien Serviceangeboten der ÜSTRA finden sich hier.

Eingangsbereich / Kasse 

Der Haupteingang zum Schauspiel in der Prinzenstraße 9 ist stufenlos zugänglich. Es gibt eine automatische Einzeltür, die sich nach außen öffnet. Der Kassentresen befindet sich auf der rechten Seite. Er ist aufgrund seiner Höhe (107 cm) nicht für alle Menschen barrierefrei zugänglich. Der Zugang zur Garderobenhalle ist auf der linken Seite. Wenn das Schauspiel über den Hof betreten wird, befindet sich der Kassentresen links und die Garderobenhalle rechts.

Garderobenhalle 

In der Garderobenhalle befindet sich zentral der Treppenaufgang. Auf der Rückseite des Treppenaufgangs befindet sich ein Tresen, an dem es Hörverstärkung gibt. Die Anzahl der Geräte ist begrenzt. Über die gesamte Garderobenhalle verteilt befinden sich Spinde, die zur eigenverantwortlichen Nutzung bereitgestellt sind. Der Aufzug (Türbreite: 80 cm; Innenraum: 140 x 100 cm) befindet sich vom Eingang aus auf der linken Seite vorne in der Garderobenhalle. Die Toiletten befinden sich auf der rechten Seite. Es gibt barrierefreie WC Kabinen innerhalb der Toiletten.

Foyer / Bar

Das Foyer befindet sich im ersten Obergeschoss des Schauspiels. Im Foyer gibt es Eingänge zum Zuschauer*innenraum und zum 1. Rang und verschiedene Sitz- und Stehmöglichkeiten. In der Mitte des Raumes befindet sich eine runde und erhöhte Fläche (Höhe: ca. 2 cm), an die eine Bar (Höhe: 116 cm) anschließt.

Relaxed Seating  

Im Rahmen des Festival Theaterformen 2021 wird es Bean Bags als alternative Sitzmöglichkeiten geben. Hierzu wird eine Relaxed Area mit Sitzsäcken in der ersten Reihe eingerichtet. Im Vorverkauf können diese als „Sitzsackticket“ frei gebucht werden können.

Rollstuhlplätze 

Auf der Zwischenebene „Rollstuhlloge“ gibt es einen Zugang zur Loge auf der rechten Seite im hinteren Parkett (Reihe 17), wo die Rollstuhlplätze sind. Außerdem gibt es in Reihe 17 mehrere Plätze, die stufenlos zugänglich sind (Plätze 18-24).

Cumberland

Anreise mit dem Auto

In unmittelbarer Umgebung der Cumberlandschen Bühne gibt es Behindertenparkplätze in der Prinzenstraße (1), Sophienstraße (2) sowie Theaterstraße (1). Im Parkhaus „Tiefgarage Opernplatz/Kröpcke“ gibt es barrierefreie Parkmöglichkeiten. Weitere Informationen zum Parkhaus sind hier abrufbar.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmittel

Die nächstgelegene Station der Stadtbahn ist „Kröpcke“. Sie wird von allen Stadtbahnlinien außer Linien 10 und 17 angefahren (Distanz zum Schauspiel ca. 500m). Die nächstgelegene Bushaltestelle zum Schauspielhaus ist „Thielenplatz/Schauspielhaus“ (Distanz zum Schauspiel ca. 200m). Dort halten Busse der Linien 100, 121, 128, 134, 200. Weitere Informationen zu barrierefreien Serviceangeboten der ÜSTRA finden sich hier.

Einlass

Der Einlass zur Bühne erfolgt über den Hof über einen Treppenaufgang und ist somit nicht stufenlos zugänglich. Außerdem gibt es an der Seite der Treppe, die zum Cumberland-Foyer führt, auf der linken und rechten Seite Regenabflussrinnen, die für Taststock nutzende Personen irreführend sind.

Für Menschen mit Gehbehinderung und alle, die nicht so viele Treppenstufen steigen können, erfolgt ein alternativer Zugang über den Bühneneingang im Foyer des Schauspiels, da es dort einen Aufzug (Türbreite: 90 cm; Innenraum: 130 x 150 cm) gibt. Während des Festivals Theaterformen 2021 wird hierzu ein stufenfreier Treffpunkt vor den Vorstellungen im Kassenfoyer des Schauspiels eingerichtet.

Foyer

Im Foyer gibt es eine Bar mit Stehtischen und unterschiedlichen Sitzmöglichkeiten auf der Ebene des Eingangs. Foyer und Bar sind ebenfalls über den Bühneneingang zugänglich, allerdings nicht stufenlos erreichbar.

Toiletten 

Die Toiletten befinden sich im 2. OG. Es gibt keine barrierefreien Toiletten und die Toiletten sind nicht stufenlos zugänglich. Um die barrierefreie Toilette im Schauspiel zu benutzen müssen mindestens 15 Minuten eingeplant werden.

Ballhof Eins

Anreise mit dem Auto

Die Adresse von Ballhof Eins lautet Ballhofplatz 5. Es gibt mehrere barrierefreie Parkplätze in der Burgstraße auf Höhe des Ballhofplatzes. Der Zugang zum Foyer im Ballhof Eins erfolgt stufenlos über den Ballhofplatz. Die Distanz zwischen den Parkplätzen und dem Foyer beträgt ca. 70 m.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmittel

Die nächstgelegene Station der Stadtbahn ist „Markthalle/Landtag“ (Distanz zum Ballhof Eins ca. 450m). Sie wird von den Linien 3, 7 und 9 angefahren. Weitere Informationen zu barrierefreien Serviceangeboten der ÜSTRA finden sich hier.

Eingangsbereich

Ins Ballhof Eins-Foyer gelangt man über eine doppelflügelige Tür. Im Foyer gibt es mehrere Stehtische, mittig zwei Kassentresen sowie einen Bar-Bereich, in dem Getränke verkauft werden. Dort gibt es weitere Sitzmöglichkeiten. Der Bar-Bereich ist über drei Stufen vom Foyer aus erreichbar.

Zuschauer*innenraum 

Im Ballhof Eins gibt es eine Tribüne. Der Einlass erfolgt in der Regel über eine Tür, die direkt zur Tribüne führt. Die erste Reihe ist stufenlos zugänglich. Auf der Tribüne existiert keine tastbare Treppenbegrenzung für Personen, die einen Gehstock nutzen. 

Garderoben / Toiletten

Die Garderoben und Toiletten befinden sich im UG, welches nur über eine Treppe mit vielen Stufen erreichbar ist. 

Barrierefreie Toilette

Das barrierefreie WC befindet sich auf der rechten Seite am Ende des Flurs, wo linksseitig mehrere Zugänge zum Saal sind. Man gelangt über eine nicht automatisierte Tür (Breite: 95 cm) zunächst in einen Vorraum mit Waschbecken. Mit dem Vorraum ist die Kabine durch einen Türbogen (ohne Tür, Breite: 95 cm) verbunden.

Ballhof Zwei

Anreise mit dem Auto

Die Adresse des Ballhof Zwei lautet Knochenhauerstraße 28. Es gibt mehrere barrierefreie Parkplätze in der Burgstraße auf Höhe des Ballhofplatzes. Der Zugang zum Foyer im Ballhof Zwei erfolgt stufenlos über den Ballhofplatz. Die Distanz zwischen den Parkplätzen und dem Foyer beträgt ca. 150 m.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmittel

Die nächstgelegene Station der Stadtbahn ist „Markthalle/Landtag“ (Distanz zur Spielstätte ca. 450m). Sie wird von den Linien 3, 7 und 9 angefahren. Weitere Informationen zu barrierefreien Serviceangeboten der ÜSTRA finden sich hier.

Foyer / Ballhof Café

Das Ballhof Zwei-Foyer ist in zwei Bereiche geteilt. Einer der beiden Bereiche ist das Ballhof Café. Hier gibt es eine Bar sowie unterschiedliche Sitz- und Stehmöglichkeiten. Im anderen Bereich befinden sich der Kassentresen (Höhe: 75 cm), die Toiletten und der Zugang zur Bühne. Das Ballhof Café ist über eine 80 cm breite Tür ohne Automatik zugänglich. Beide Bereiche sind durch ein Podest mit Stufen voneinander getrennt. Im Ballhof Café gibt es eine Bar, die sich auf einem Podest befindet und nicht stufenlos zu erreichen ist. Hier werden Getränke und Snacks angeboten.

Barrierefreie Toilette

Es gibt eine sowohl Rampe als auch Stufen als Zugang zu den WCs. Entlang der Stufe befindet sich eine Lichtleiste, welche diese visuell markiert. Das barrierefreie WC befindet sich rechts neben den Herren-/Damen-Toiletten im Foyer. Zwischen den Toiletten befinden sich Kleiderhaken auf zwei unterschiedlichen Höhen.

Zuschauer*innenraum 

Es gibt einen Aufzug (Breite: 80 cm; Innenraum: 138 cm x 155 cm), der das Ballhof Zwei-Foyer und den Saal miteinander verbindet. Mit dem Aufzug kommt man in einem Treppenhaus an, das durch eine Tür mit dem Saal verbunden ist. Diese Tür (Breite: 110 cm) hat eine Türklinke, ist nicht automatisch und rastet nicht ein.

Relaxed Seating

Im Rahmen von Theaterformen 2021 wird die erste Reihe als gemischte Relaxed Area mit Sitzsäcken und Rollstuhlplätzen aufgebaut.  Im Vorverkauf können diese als „Sitzsackticket“ bzw. als "Rollstuhlticket" frei gebucht werden.

 

Stadtlabor

Diese Seite ist noch in Bearbeitung.

 

Übertitel

Audiodeskription

Audiodeskriptionen machen Theatervorstellungen für blinde und sehbehinderte Menschen zugänglich. In der Audiodeskription während der Vorstellung werden die Vorgänge auf der Bühne beschrieben. Darüber wird blinden Personen und Menschen mit Sehbehinderung der Zugang zu den visuellen Elementen eines Stückes ermöglicht: Geschildert werden u.a. Bewegung, Gesten, Mimik, Bühnenbild, Kostüme und Requisiten. Vor der Vorstellung gibt es darüber hinaus eine Tastführung. 

Bei folgender Veranstaltung findet eine Audiodeskription mit Tastführung statt: 

Freitag, 09. Juli - 20.00 Uhr: Ich bin nicht tot - Lola Arias 

Die Tastführung beginnt um 18.00 Uhr und dauert 30 Minuten. 

Die Plätze für die Audiodeskription sind auf maximal 10 Teilnehmende limitiert. Für weitere Informationen und Anmeldungen erreichen Sie uns unter:

Festnetz: 0511 9999 2509 
Mobil: 0151 55 84 29 78 (u.a. WhatsApp und Telegram)  
E-Mail: barrierefreiheit@theaterformen.de 

Sensorische Reize

Auf dieser Seite informieren wir vorab über mögliche Anforderungen, die während der Vorstellung an das Publikum gerichtet werden. Außerdem weisen wir auf verschiedene akustische, visuelle, olfaktorische, gustatorische oder haptische Reize hin, die potentiell triggernd sein können. Eine transparente Kommunikation hierüber erlaubt potenziellen Besucher*innen selbstbestimmt darüber zu entscheiden, ob eine Vorstellung für sie barrierearm ist.

Falls es nicht explizit anders beschrieben wird, gelten folgende Theaterregeln während des Vorstellungsbesuch: Besucher*innen müssen sich während der Vorstellungen leise verhalten und durchgängig sitzen. Bei Bedarf liegt an der Kasse der jeweiligen Spielstätte Gehörschutz bereit.

Da einige Produktionen im Entstehungsprozess sind, wird diese Seite fortlaufend aktualisiert und bei Bedarf ergänzt.

Ich bin nicht tot – Lola Arias
Es wird intensiv mit Videoprojektionen gearbeitet.

No Gambling – Imbricated Real (Simone Aughterlony, Julia Häusermann)
Es kann während der Vorstellung zu Interaktionen mit dem Publikum kommen.

Homecooking – Simone Dede Ayivi
Es wird live gekocht. Dabei entstehen Essensgerüche. Es gibt außerdem Nebel und akustisch verstärkte Küchengeräusche. Es wird mit Videoprojektionen gearbeitet, wobei es teilweise zu schnellen Bildwechseln im Video kommt.

How To Turn To Stone – Manuela Infante
In der Performance gibt es teilweise laute Musik und teilweise blinkendes, blendendes Licht. Gegen Ende sammeln sich alle Musiksequenzen, die während der Performance benutzt wurden, zu einer sich überlagernden akustischen Verdichtung.

 Stay A Little Longer (or How Did We Get Here?) – Noëmi Lakmaier
Die Installation ist als räumliche Begegnung zwischen der Performer*in und einer weiteren Person angelegt. Die Situation erfordert eigene Entscheidungen zur selbstbestimmten Erkundung des Raums. Von Seiten der Performer*in gibt es keine Interaktionsversuche oder Reaktionen auf fremde Interaktionsversuche. In einem Teil der Installation wird durch die permanente Zufuhr von Sand in der Luft das Gefühl eines Sandsturms erzeugt. Es besteht Maskenpflicht.

Lavagem – Alice Ripoll, Cia REC
Die Produktion befindet sich im Entstehungsprozess. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert.

Killjoy Quiz – Luanda Casella
Text, Musik und Licht sind konzeptuell eng miteinander verwoben und überlagern sich teilweise intensiv. Die Spielstruktur wird unterstützt durch plötzliche Lichteffekte und Geräusche. Die Produktion arbeitet mit einem permanent ironischen Sprechmodus, rhetorische Stilmittel und Sprachspiele werden künstlerisch verwendet. Es gibt vereinzelte Momente der Publikumsansprache. Dabei werden Fragen ins Publikum gerichtet, die nicht zwangsläufig Antworten verlangen und aus denen sich bei Beantwortung gegebenenfalls ein Dialog entspinnt.

Precarious Moves – Michael Turinsky
Streckenweise werden in der Performance pulsierende Hintergrundgeräusche und elektronische Beats verwendet. Gelegentlich werden diese begleitet von hohen schlagähnliche Tönen, sowie Uhrticken und Herzschlagen. Außerdem wird Autotune benutzt.

Losing It – Samaa Wakeem
Die Produktion befindet sich im Entstehungsprozess. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert.

Embryo – Mira Hamdi
Die Produktion befindet sich im Entstehungsprozess. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert.

TANZ. Eine sylphidische Träumerei in Stunts – Florentina Holzinger
In einigen Szenen kommen selbstverletzende Handlungen zur Darstellung, die auf manche Zuschauer*innen eine verstörende Wirkung haben könnten. Wir weisen darauf hin, dass in dieser Vorstellung Stroboskopeffekte genutzt werden.

Während der Vorstellung wird durchgängig laute Musik gespielt. Außerdem gibt es an mehreren Stellen plötzliche und laute Geräusche. An einer Stelle kommt ein*e Performer*in ins Publikum und forciert die Interaktion mit Personen aus dem Publikum. Diese Situation hat keine festgelegte Länge.

A Crashcourse In Cloudspotting – Raquel Meseguer
Onlineversion: In der Konzeption wurde die Schaffung einer ruhigen Atmosphäre während der Vorstellung fokussiert. Die Vorstellung funktioniert auditiv und die Situation ist zu jedem Zeitpunkt durch die Teilnehmer*innen kontrollierbar.

Präsenzversion: Im Anschluss zur Vorstellung wird ein gemeinsamer Austausch von Erfahrungen stattfinden. Die Teilnahme daran ist freiwillig.